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PluginPower™ 2.0: Der vollständige Leitfaden zur netzgekoppelten Revolution der Anker SOLIX Solarbank 4 Pro

PluginPower™ 2.0: Der vollständige Leitfaden zur netzgekoppelten Revolution der Anker SOLIX Solarbank 4 Pro

PluginPower™ 2.0: Der vollständige Leitfaden zur netzgekoppelten Revolution der Anker SOLIX Solarbank 4 Pro


1. Was ist PluginPower™ 2.0?

PluginPower™ 2.0 verkörpert Anker SOLIXs bahnbrechenden Ansatz zur Installation von Balkonspeichersystemen. Die sicherheitstechnische Konformität wurde durch ein TÜV-Whitepaper validiert.
PluginPower™ 2.0 eröffnet zwei netzgekoppelte Betriebswege der Solarbank 4 – mit Ausgangsleistungen von 800W bis 2.500W.
Einstiegsoption: 800W Sofort-Plug-&-Play | Schuko | 2.500W Off-Grid-Ausgang
  • Der Anschluss erfolgt unmittelbar über die 800W-Schuko-Schnittstelle an den bestehenden Hausinstallationskreis – ohne Änderungen an der Leitungsführung. Der Grundlastverbrauch des Haushalts wird sofort abgedeckt.
  • In diesem Betriebsmodus übernimmt ein dedizierter 2.500W-Off-Grid-Wechselstromausgang die Versorgung von Spitzenlastverbrauchern. Waschmaschinen, Wärmepumpen oder sonstige stromintensive Geräte können direkt versorgt werden.
Erweiterungsoption: 2.500W PluginPower™ 2.0 | Wieland | Bis zu 3.600W Kombinationsleistung
  • Sollte die 800W-Leistung nicht ausreichen, ermöglicht ein Upgrade auf PluginPower™ 2.0 der Solarbank 4 Pro, über einen 2.500W-Einspeisung direkt in das Hausnetz den Leistungsbedarf von 95% aller Haushaltsgeräte zu decken.
  • Bei minimalen Umbaukosten unter Hinzuziehung eines konzessionierten Elektrikers* kann die netzgekoppelte Ausgangsleistung auf die Höchstgrenze von 2.500W maximiert werden, was den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Verbraucher an beliebigen Steckdosen des Hauses ermöglicht.
  • In Verbindung mit dem Off-Grid-Ausgang erzielt das System eine Gesamtabgabeleistung von bis zu 3.600W und versorgt damit nahezu das gesamte Haus.
Im Kern bietet PluginPower™ 2.0 deutschen Haushalten zwei klar definierte Betriebswege:
  • Basismodus (800W): Echtes Plug-and-Play über Schuko-Steckdose – kein Elektriker erforderlich
  • Upgrade-Modus (2.500W): Geringfügige Leitungsmodifikation über Wieland-Steckverbinder – ca. eine Stunde Elektrikerarbeit
Dieser zweigleisige Ansatz beseitigt die traditionellen Hemmnisse bei der Einführung von Solarspeichersystemen und gewährleistet gleichzeitig die vollständige Konformität mit den deutschen VDE-Normen sowie den lokalen Netzanschlussbedingungen.

2. 800W versus 2.500W: Welcher Betriebsweg ist der geeignete?

Der 800W-DIY-1.0-Pfad

Zielgruppen:
  • Erstnutzer von Solarspeichersystemen
  • Mieter oder Personen mit eingeschränkten Installationsmöglichkeiten
  • Kostenorientierte Haushalte, die unmittelbare Einsparungen anstreben
  • Nutzer mit Standard-Schuko-Steckdosen ohne verfügbare Dediziertstromkreise
Wesentliche Kenndaten:
  • Ausgangsleistung: 800W Dauerwechselstromausgang
  • Installation: Echtes Plug-and-Play über Standard-Schuko-Steckdose
  • Registrierung: Vereinfachte MaStR-Registrierung (durch den Nutzer eigenständig durchführbar)
  • Versorgungsabdeckung: ~69% des häuslichen Grundlastverbrauchs
  • Zeitrahmen: Auspacken, Anschließen, Online-Registrierung – innerhalb eines Tages abgeschlossen
Bestens geeignet für: die Versorgung grundlegender Verbraucher wie Kühlschränke, Router, Beleuchtungsanlagen und Kleingeräte. Ideal für den Einstieg in die Solarspeichernutzung ohne jegliche Umbauten an der Hausinstallation.

Der 2.500W-DIY-2.0-Pfad

Zielgruppen:
  • Wohneigentümer, die eine maximale Solarenergienutzung anstreben
  • Hochenergiehaushalte mit Wärmepumpen, Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur oder Großgeräten
  • Nutzer, die 95% des häuslichen Spitzenlastbedarfs abdecken wollen
  • Personen, die langfristige Energieautarkie anstreben
Wesentliche Kenndaten:
  • Ausgangsleistung: 2.500W Dauerwechselstromausgang
  • Installation: Dedizierter Stromkreis + Wieland-Steckverbinder (zugelassener Elektriker erforderlich)
  • Registrierung: MaStR- und VNB-Registrierung mit Elektrikerzertifizierung
  • Versorgungsabdeckung: 95% des gerätetechnischen Leistungsbedarfs im Haushalt
  • Zeitrahmen: Stromkreismodifikation (~1 Stunde) + Registrierungsverfahren
Bestens geeignet für: den Direktbetrieb von Waschmaschinen, Wärmepumpen und stromintensiven Geräten aus Solarenergie. Der 2.500W-Ausgang deckt nahezu sämtliche Haushaltsszenarien ab und eliminiert die Netzabhängigkeit für den überwiegenden Teil des täglichen Betriebs.

Vergleichsübersicht

Merkmal
800W DIY 1.0
2.500W DIY 2.0
Ausgangsleistung
800W
2.500W
Installation
Plug & Play
Dedizierter Stromkreis + Wieland
Elektriker erforderlich
Nein
Ja (~1 Stunde)
Registrierung
Nur MaStR
Konzessionierter Elektriker + VNB
Geräteversorgungsabdeckung
~69%
~95%
Empfohlen für
Einsteiger, Mieter
Wohneigentümer, Hochverbraucher
Installationskosten
€0
<€500 (Elektriker)
Zeit bis zur Inbetriebnahme
Am gleichen Tag
1–2 Tage

3. 800W-Registrierungsverfahren (DIY 1.0)

Der 800W-Pfad folgt der deutschen Vereinfachungsregelung für „Mikrosysteme" gemäß VDE 4105. Nachfolgend ist der vollständige Registrierungsablauf dargestellt:

Schritt 1: Systeminstallation

  1. Solarbank 4 Pro auspacken
  2. Solarmodule am Gerät anschließen
  3. Schuko-Steckverbinder in eine handelsübliche Haushaltssteckdose einstecken
  4. Gerät einschalten und über die Anker App konfigurieren

Schritt 2: MaStR-Registrierung (durch den Nutzer eigenständig durchführbar)

Alle Photovoltaikanlagen in Deutschland müssen im Marktstammdatenregister (MaStR) erfasst werden.
Verfahrensablauf:
  1. Besuchen Sie https://www.marktstammdatenregister.de
  2. Erstellen Sie ein Benutzerkonto
  3. Navigieren Sie zur vereinfachten Einheitenregistrierung
  4. Erfassen Sie die Systemdaten:
    1. Gerät: Anker SOLIX Solarbank 4 Pro
    2. Leistung: 2kWp (oder die tatsächliche Modulleistung)
    3. Installationsanschrift
    4. Inbetriebnahmedatum
  5. Einreichen und MaStR-Einheitenidentifikationsnummer erhalten
Zeitrahmen: Unmittelbar nach der Einreichung

Schritt 3: Einspeisevergütungsantrag (optional, jedoch empfohlen)

Für Anlagen unter 800VA mit Speicher ist die Einreichung des Formulars F1.2 zur Geltendmachung der EEG-Einspeisevergütung empfohlen.
  • Laden Sie das Formular F1.2 von der Website Ihres zuständigen VNB herunter
  • Reichen Sie Gerätespezifikationen und MaStR-ID ein
  • Hinweis: Ab dem 1. März 2027 für die Einspeisevergütungsberechtigung verpflichtend
Wichtiger Hinweis: Der 800W-DIY-1.0-Pfad erfordert weder die Einbindung eines Elektrikers noch eine VNB-Vorabgenehmigung. Das vereinfachte Verfahren macht Solarspeicherlösungen für jedermann zugänglich, unabhängig vom technischen Kenntnisstand.

4. Schnellinbetriebnahme: 3 Schritte zur Freischaltung von 2.500W (DIY 2.0)

PluginPower™ 2.0: 3-Schritte-Installationsverfahren

Anker SOLIX hat die 2.500W-Installation auf drei klar strukturierte Schritte reduziert:

Stromkreis identifizieren → Wieland-Steckdose installieren → Anschließen und freischalten

Schritt 1: Identifikation eines geeigneten Dediziertstromkreises
Ein dedizierter Stromkreis gewährleistet den sichersten und komfortabelsten Anschlusspunkt.
  • Geeignete Stromkreise in den meisten deutschen Haushalten: Waschmaschine, Trockner, Keller-Steckdose, Garagen-Steckdose, Elektrofahrzeug-Ladegerät / Wallbox.
  • Nicht geeignete Stromkreise: Beleuchtungsstromkreise (unzureichende Nennleistung), Mehrfachsteckdosenleisten in der Küche (Lastverteilung auf mehrere Verbraucher), Wohnzimmersteckdosen (Gemeinschaftsstromkreise).
  • Überprüfen Sie Ihren Haupt-Verteilerkasten auf einen Leitungsschutzschalter B16 oder C16 für diesen Stromkreis. Der Querschnitt der Leitungsanlage sollte mindestens 2,5mm² betragen. Die meisten modernen deutschen Haushalte erfüllen diese Anforderung bereits.
Hinweis: Stellen Sie den genauen Standort der zugehörigen Steckdose fest und vergewissern Sie sich, dass ausreichend Aufstellfläche für die Solarbank in unmittelbarer Nähe vorhanden ist. Geeignete Aufstellorte sind Waschküche, Garage, Gartenhäuschen, Keller oder Abstellraum. Küche, Badezimmer und Bereiche mit brennbaren Materialien sind zu vermeiden.
Schritt 2: Installation einer Wieland-20A-Steckdose (entfällt bei bereits vorhandener Installation)
Tauschen Sie die vorhandene Schuko-Steckdose gegen eine Wieland-20A-Steckdose am identifizierten Dediziertstromkreis aus – für einen sicheren, normkonformen Betrieb gemäß den deutschen Elektroinstallationsstandards*. Ist der Stromkreis bereits mit 16A und 2,5mm²-Leitungsquerschnitt ausgeführt, ist keine neue Leitungsverlegung erforderlich. Der überwiegende Teil der Installationen ist in unter einer Stunde abgeschlossen.
Anker stellt deutschlandweit einen Elektriker-Service zu einem Pauschalpreis von €499 bereit.
Schritt 3: Anschließen und 2.500W in der Anker App freischalten
Verbinden Sie die Solarbank 4 Pro direkt mit der Wieland-Steckdose.
Öffnen Sie die Anker App – die Standardausgangsleistung beträgt 800W. Bestätigen Sie das Upgrade auf 2.500W in unter 60 Sekunden.
Fertig. Keine zusätzlichen Kabel. Kein Werkzeug. Betriebsbereit.

Vorinstallations-Checkliste (QSG)

Basismodus (800W):
  • Standard-Schuko-Steckdose identifizieren
  • Funktionstüchtigkeit der Steckdose prüfen
  • MaStR-Registrierungsunterlagen vorbereiten
  • Anker App herunterladen
Professioneller Modus (2.500W):
  • Haupt-Verteilerkasten lokalisieren
  • Geeignete Dediziertstromkreise identifizieren
  • Konzessionierten Meisterelektriker zur Beurteilung kontaktieren
  • Installationstermin vereinbaren
  • VNB-Registrierungsunterlagen vorbereiten
  • Anker App herunterladen
Phase
800W DIY 1.0
2.500W DIY 2.0
Vor der Installation
Entfällt
Elektriker beauftragen (~1 Woche)
Installation
30 Minuten
1–2 Stunden
VNB-Registrierung
Nicht erforderlich
2–4 Wochen
MaStR-Registrierung
Am gleichen Tag
Nach VNB-Genehmigung
Gesamtdauer bis zur Inbetriebnahme
Am gleichen Tag
2–6 Wochen

5. Schrittweises 2.500W-Netzanmeldungsverfahren (alternativ: Konsultation des zugelassenen Elektrikers)

Der 2.500W-Pfad unterliegt den Anforderungen der Standard-Photovoltaik-Hausanlagenvorschriften. Nachfolgend ist der vollständige Verfahrensablauf dargestellt:

Phase 1: Vor der Installation (Planung)

1.1 Stromkreisbeurteilung

Vor der Installation ist ein geeigneter Dediziertstromkreis im Haus-Verteilerkasten zu identifizieren:
  • Stromkreise für 16A Dauerstrom bevorzugen
  • Bevorzugte Standorte: Garage, Keller, Garten oder dedizierte Gerätestromkreise (Waschmaschine, Geschirrspüler, Klimaanlage)
  • Der Stromkreis sollte idealerweise ausschließlich eine Steckdose oder einen Verbraucher versorgen
Identifizierungsmethoden:
  • Methode 1: Überprüfung des Stromlaufplans bzw. des Installationsschemas des Hauses
  • Methode 2: Physische Inspektion des Unterverteilungskastens / Hauptverteilungskastens auf dedizierte Leitungsschutzschalter

1.2 Beauftragung eines Elektrikers

Kontaktieren Sie einen beim lokalen VNB eingetragenen konzessionierten Meisterelektriker:
  • VNB-Registrierungsstatus verifizieren
  • Angebot für die Stromkreismodifikation anfordern (Kostenschätzung: <€500, ~1 Stunde Arbeit)
  • Installationstermin koordinieren

Phase 2: Installation (Ausführung)

2.1 Stromkreismodifikation

Der Elektriker führt folgende Arbeitsschritte durch:
  1. Überprüfung, ob der gewählte Stromkreis den Anforderungen gemäß VDE 0100-712 entspricht
  2. Austausch der vorhandenen Schuko-Steckdose durch einen Wieland-Steckverbinder (oder Neuinstallation einer Wieland-Steckdose)
  3. Sicherstellung der Konformität mit den Anforderungen an Festanschlüsse
  4. Installation der erforderlichen Schutzeinrichtungen (FI/LS-Schalter / Überspannungsschutzableiter, soweit vorgeschrieben)
  5. Durchführung der VDE-4105-Parameterkonfiguration
  6. Erstellung und Ausdruck des VDE-Prüfprotokolls
Wesentliche Konformitätsanforderungen:
  • Festanschluss: Der Wieland-Steckverbinder stellt eine permanente, werkzeuglos lösbare Verbindung bereit
  • Dedizierter Stromkreis: Gewährleistet, dass keine weiteren Verbraucher den Stromkreis mitbelasten
  • Selektiver Leitungsschutzschalter (SLS): Stellt die vorgelagerte Selektivität des Schutzkonzepts sicher

2.2 Systeminstallation

  1. Solarbank 4 Pro am vorgesehenen Aufstellort montieren
  2. Solarmodule anschließen (bis zu 5.000W / 12 Module)
  3. Wieland-Stecker mit dem Dediziertstromkreis verbinden
  4. Konfiguration über die Anker App vornehmen
  5. Systemtest und Abnahmeprüfung durchführen

Phase 3: Registrierung (Nach der Installation)

3.1 VNB-Registrierung (über den Elektriker)

Der Elektriker übermittelt dem zuständigen VNB (Verteilnetzbetreiber) folgende Unterlagen:
Erforderliche Dokumente:
  • E.8 Inbetriebsetzungsprotokoll
  • Wechselrichterzertifikate (VDE-4105-konform)
  • Systemspezifikationen:
    • Anlagengröße (kWp)
    • Wechselrichter-Nennleistung
    • Speicherintegration (ja/nein)
    • Inbetriebnahmedatum
    • Standort und Netzanschluss-Zählpunkt
    • Elektrischer Schaltplan
Verfahrensablauf:
  1. Elektriker meldet sich im VNB-Portal an
  2. Hochladen von E.8-Formular und Zertifikaten
  3. Prüfung durch den VNB (Bearbeitungszeit in der Regel 2–4 Wochen)
  4. Nach Genehmigung koordiniert der VNB ggf. den Einbau eines intelligenten Messsystems
Hinweis zum vereinfachten Verfahren: Für Anlagen unter 30kW gilt in Deutschland das vereinfachte Anmeldeverfahren. Reagiert der VNB nicht innerhalb eines Monats, gilt der Antrag als konkludent genehmigt.

3.2 MaStR-Registrierung (Nutzer oder Elektriker)

Vollständige Registrierung unter https://www.marktstammdatenregister.de:
  1. Benutzerkonto erstellen bzw. anmelden
  2. Registrierung als „konventionelle Einheit" (nicht als vereinfachte Einheit)
  3. Vollständige Systemdaten einschließlich VNB-Genehmigungsreferenz eingeben
  4. MaStR-Einheitenidentifikationsnummer erhalten
Zeitrahmen: Die Registrierung muss innerhalb eines Monats nach VNB-Genehmigung abgeschlossen sein.

3.3 EEG-Einspeisevergütungsantrag

Einreichung des EEG-Förderantrags beim VNB mit folgenden Unterlagen:
  • MaStR-Registrierungsbestätigung
  • Bankverbindungsdaten
  • Einspeisevergütungspräferenz (Volleinspeisung oder Überschusseinspeisung)

Kernaussagen

PluginPower™ 2.0 markiert einen Paradigmenwechsel im Bereich der häuslichen Solarspeicherung:
  1. Zwei Betriebswege für jeden Bedarf: Einstieg mit 800W Plug-and-Play, Aufrüstung auf 2.500W bei Bedarf
  2. Minimaler Elektrikereinsatz: Reduzierung der Installationskosten von traditionell €1.000+ auf <€500 für die 2.500W-Konfiguration
  3. Vollständige Normkonformität in Deutschland: VDE 4105, VNB-Registrierung, MaStR-Konformität
  4. Echte DIY-Skalierbarkeit: Stufenweise Erweiterung von 5kWh auf 90kWh, von 800W auf 7.500W entsprechend dem Nutzerbedarf
  5. Zukunftssicheres Design: Wieland-Steckverbinder gewährleistet Kompatibilität mit sich weiterentwickelnden Normanforderungen
Die Solarbank 4 Pro mit PluginPower™ 2.0 beseitigt die traditionellen Hemmnisse bei der Marktdurchdringung von Solarspeichersystemen. Ob als erster Schritt mit 800W oder als vollständige Energieautarkielösung mit 2.500W – der Weg ist klarer, einfacher und zugänglicher als je zuvor.
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Anhang: Wesentliche Fachbegriffe und Ressourcen

Wichtige Abkürzungen

  • VDE: Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (Deutsche elektrotechnische Normungsorganisation)
  • VNB: Verteilnetzbetreiber (Betreiber des regionalen Stromverteilnetzes)
  • MaStR: Marktstammdatenregister (Deutsches Energieanlagenregister der Bundesnetzagentur)
  • FiT / EEG-Vergütung: Einspeisevergütung gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • Wieland: Deutsches Normsystem für industrielle Steckverbinder

Registrierungsressourcen

  • MaStR-Registrierung: https://www.marktstammdatenregister.de
  • VNB-Suche: Suche nach Postleitzahl über die Bundesnetzagentur

Maßgebliche Normen und Rechtsgrundlagen

  • VDE 4105: Anforderungen an die Netzanschlussbedingungen für Erzeugungsanlagen
  • VDE 0100-712: Anforderungen an elektrische Niederspannungsanlagen
  • EEG: Erneuerbare-Energien-Gesetz

Dieser Leitfaden basiert auf dem Anker SOLIX Solarbank 4 Pro Rezensionsleitfaden sowie deutschen Regulierungsdokumenten, Stand 2025. Es wird empfohlen, stets einen konzessionierten Elektriker zu konsultieren und die aktuell geltenden lokalen Vorschriften vor der Installation zu überprüfen.

 

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